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Aktuelle Meldungen
In Bergfelden steht die Ortsmitte vor einer grundlegenden Sanierung

Der „politische Stammtisch“, bei dem der CDU-Stadtverband nacheinander die verschiedenen Stadtteile besucht, ist ein Erfolgsmodell.

Dies kann mit Fug und Recht behauptet werden: auch nach dem neuerlichen Treffen in der Ortsmitte in Bergfelden. Dort wo ein solch umfangreiches Projekt auf dem Weg ist und wo erst im Rathaus, dann bei der Besichtigung des Areals, das in den nächsten Jahren eine Neugestaltung erfahren wird und schließlich beim Stammtischgespräch in der „Linde“.

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Das Marktplatzgespräch in Sulz, diesmal mit Jens Spahn. Und Volker Kauder. Wie immer.

Das Marktplatzgespräch in Sulz innerhalb der Sommertour von Volker Kauder – es hat lange und gute Tradition. Wenn das Wetter mitspielt, ist es draußen, in der Gartenwirtschaft, immer wieder aber verlangte die Witterung, die Veranstaltung ins Innere zu verlegen.

So auch diesmal. Was ganz besonders bedauerlich war.

Denn die Tradition wurde durchbrochen, um Jahr 2017. Volker Kauder war da, natürlich. Aber als Ehrengast war Jens Spahn angekündigt, einer der noch immer Jungen, einer der ganz großen Hoffnungsträger, ein Westfale, der als 37-Jähriger schon seit dem Jahr 2002 dem Deutschen Bundestag angehört. (Und das Rechnen beginnt.)

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Die Teilnehmer tauchen beim dritten politischen Stammtisch in die Welt des Genossenschaftsladen ein, Neues Gemeindezentrum imponiert, 20 neue Bauplätze entstehen.

Bereits zum dritten Stammtisch trafen sich die CDU Mitglieder nebst Gästen diese Mal  im Sulzer Stadtteil Sigmarswangen. Der Vorstandsvorsitzende von „Unserem Laden“, Erwin Hauser gab einen Einblick in den Genossenschaftsladen. Im 22. Jahr seit der Gründung beschäftigt der Laden vier Mitarbeiterinnen und hat 179 Mitglieder. Hauser erklärte den Teilnehmern dass der umsatzschwache Laden, genau so geprüft und gehandhabt wird wie die Umsatzstärkeren, was zu einer teuren Angelegenheit, für die „Kleinen“  wird. Zurzeit beschäftigten sich  die Ladenverantwortlichen mit einer Zukunftswerkstatt. Dabei wird durchleuchtet wie man den Laden auf die Gewinnerseite bringt und existiert er auch noch im Jahr 2020? Die Einrichtung trägt sich schon  seit jeher  nicht  Alleine, sondern  muss durch Sonderaktionen unterstützt werden. Dabei gebe es dort alles, was man zum täglichen Leben brauche, von der Frischwurst über Fleisch, Kühlwaren, Obst und Gemüse, täglich frische Backwaren, bis hin zu Getränken, Zeitschriften, informierte Hauser. Der Laden müsste, um kostenneutral zu arbeiten, als unteres Niveau  mindestens 6000.- € Umsatz in der Woche haben, was zu einem Jahresumsatz von ca. 300000€ führen würde, erklärt Erwin Hauser. Die Verantwortlichen lassen nichts unversucht an Aktionen, wie Holz machen, wie das erste Mai Treffen am Maibaum durch die Sigmarswanger Jugend, um die Einrichtung auf die Gewinnerseite zu bringen. Nach dem Abbau des Geldautomaten in Sigmarswangen hat man für den Laden den Tele cash eingeführt. 28 Kümmerer in verschiedenen Teams sind jetzt dabei Alternativen zu erarbeiten, um den Laden zu sanieren. Bis in 14 Tagen sollen die Ergebnisse vorliegen. Das Laden- und Vorstandsteam ist in alle Richtungen völlig offen, erklärt Erwin Hauser. Eines dürfte jetzt schon feststehen, man will durch die Hinzunahme des Getränkeraumes eine größere Verkaufsfläche erhalten. Der Vorstand Erwin Hauser hat 1000 Ideen im Kopf, ihm fehlt nur die Zeit und Mithelfer um dies umzulegen. Der Sulzer CDU-Vorsitzende Tobias Bronner will sich beim Landtagsabgeordneten Stefan Teufel umhören, inwiefern fern man an Zuschüsse kommen kann.

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Wolfgang Bosbach umjubelter Gastredner / Sulzer Christdemokraten lassen sich von der Fröhlichkeit des Rheinländers und von seiner politischen Botschaft anstecken

Vor 15 Jahren fand der erste Politische Aschermittwoch der CDU in der Alten Kelter in Fellbach statt. Daraus wurde der „größte Politische Stammtisch des Landes“, mit diesmal 1500 Besuchern. „Nur“, denn mehrere hundert Interessenten mussten abgewiesen werden; die Auflagen lassen nichts anderes zu.

Immer aber war und ist der CDU-Stadtverband Sulz mit dabei. Und erlebte so mit, wie dieses Ereignis aus den damals noch recht kleinen Verhältnissen zu dem großen, weit beachteten Event wurde. Wieder waren es 50 CDU-Mitglieder und –Freunde aus Sulz und Umgebung, die mit dabei sein wollten, wenn der Rheinländer Bosbach die Einladung der CDU Baden-Württemberg in die Alte Kelter zu kommen, gerne angenommen hatte und mit seinen klaren Aussagen, pointiert, doch nie verletzend nahezu die gesamte Palette der politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen beleuchtete. In freier Rede, zog er alle Register seines rhetorischen und politisch inhaltlich Könnens: mit dem Blick auf die zurückliegenden Jahre CDU-geführter Bundesregierungen („Dies ist eine einzige Erfolgsgeschichte“) erteilte er einer rot-rot-grünen Koalition nach der Bundestagswahl eine deutliche Absage. Unterhaltsam, treffsicher.

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Das zweite politische Stammtischgespräch der CDU Sulz mit vielen lokalen Bezügen

Spannend sind beide Bereiche: die Kommunalpolitik wie auch die „großen“ bundes- und europapolitischen Themen mit ihren Auswirkungen bis hinein in die Kommune.

Schwarz-weiß-denken, die einfachen Antworten gibt es jedoch selten bis nie. Auch dieses wurde mehr als deutlich beim zweiten politischen Stammtisch des CDU-Stadtverbandes Sulz, diesmal im Hotel „Züfle“ im Stadtteil Glatt.

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CDU-Winterwanderung: den Berg hoch hin zur wunderschönen Aussicht / Lokale Themen und vertiefte Einblicke in die Bundespolitik

„Ich fühle mich in Sulz immer sauwohl.“ Volker Kauder, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat bei der traditionellen Winterwanderung des CDU-Stadtverbandes Sulz – diesmal bei herrlichem, sonnenbeschienen Wetter – einen ganzen Nachmittag lang bis in den Abend hinein, einmal mehr das Zusammensein mit guten Freunden genossen.

Er wie alle Teilnehmer erlebten „Gastfreundschaft pur“, erfuhren eine ganze Menge über den Stadtteil Bergfelden und die aktuellen Anforderungen und Herausforderungen – und last not least gab es beim Abschlussgespräch in der „Grünen Au“ bei Schlachtplatte politische Informationen und einen Gedankenaustausch auf höchstem Niveau. Auch wenn es wie selbstverständlich klingt: es ist nun mal nicht der Normalfall, dass ein Spitzenpolitiker ganz ungezwungen, ungeschminkt und in großer Offenheit über die Internas der Berliner und damit der europäischen und der Weltpolitik redet.

Doch wie bereits seit längerem gute Tradition, begann die Winterwanderung mit einem spirituell-geistlichem Teil: Der Besuch in der außen wie innen außerordentlich beeindruckenden, renovierten evangelischen Wehrkirche vermittelte gleichermaßen Glaube, Tradition, auch die Geschichte von Bergfelden und legte einen guten Grundstein für alles, was wirklich wichtig ist. Dafür zeigte insbesondere Pfarrer Oliver Felm verantwortlich, der nach der Begrüßung der Gäste durch Willy Harpain im „größten und schönsten Stadtteil von Sulz“ und einführenden Erläuterungen durch Ortsvorsteher Martin Sackmann in einer ganz und gar außerordentlichen Weise durch die Remigiuskirche führte. Als „alt, schön und schlicht“ bezeichnete er sie, gab einen geschichtlichen Überblick über die Entwicklung von Bergfelden wie über das 500-jährige Jubiläum des auf so festem Grund stehenden Gotteshauses. So wie es durchaus glaubhaft und überzeugend klang, wenn er davon sprach, dass er sich beim ersten Betreten der Kirche gleich „in sie verliebt“ habe, mündeten seine Erläuterungen in eine gleichermaßen stimmungsvolle und nachdenklich wirkende Andacht. In ihr stellte er die Frage, ob es Gott gibt und beantwortete sie auf seine überzeugende Weise – mit der Ergänzung von Volker Kauder, der erläuterte, wie er im atheistischen Berlin gelegentlich mal Nachdenklichkeit erzeugt.

Von der Hauptstadt sollte später nochmals die Rede sein, dann in anderem – oder doch ähnlichem? – Kontext. Dann als Volker Kauder bei seiner Rede in der „Grünen Au“ den Bogen schlug von der mehr als 60 Jahre alten Aufforderung des damaligen Regierenden Bürgermeisters „Schaut auf diese Stadt“ zum heutigen Blick auf Berlin und dem „katastrophalen Start“ des rot-rot-grünen Senats. Und der möglichen Aussicht auf die gleiche Konstellation im Bund. Ein leichter Schauder durchwehte das Lokal angesichts der Vorstellung …

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Erstes Stammtischgespräch des CDU-Stadtverbandes Sulz in Mühlheim

„Schade, dass nicht mehr gekommen sind, wenn schon solch ein Stammtisch angeboten wird.“

„Gut, dass die da sind, die gekommen sind. Zu dieser höchst interessanten Veranstaltung.“

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25.01.2017 | Robert King
CDU-Kreisparteitag
„Geschlossen und entschlossen“ – Kreis CDU zieht Bilanz und diskutiert die Themen der Zeit mit den Abgeordneten Stefan Teufel, Volker Kauder und Dr. Andreas Schwab

„Nur wer selbst Mut hat, kann andere ermutigen.“ Das Schlusswort des CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten beim Kreisparteitag im Saal des Gasthauses „Linde“ in Sulz-Bergfelden kann durchaus über den gesamten Verlauf dieses Treffens der Christdemokraten aus dem Kreis stehen: Viel zu hören und zu erleben war von Aufbruch, Ermutigung, vom Annehmen der nicht gerade geringen Herausforderungen. Und dies auf allen Ebenen.

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Mitgliederversammlung bestätigt Tobias Bronner als Vorsitzenden / Stefan Teufel informiert über Klima, Themen und Streitpunkte in der Landesregierung

„Die Sulzer können stolz sein auf diese CDU in ihrer Stadt.“ Mit diesem Satz traf Stefan Teufel bei der Mitgliederversammlung in der atmosphärisch so angenehmen Fischerhütte den Nagel auf den Kopf.

Für ihn als CDU-Kreisvorsitzenden ist der Stadtverband Sulz eine verlässliche Größe, auf die er sich verlassen kann, so wie er stets eingebunden ist, wenn es darum geht, Verbindungen zum Land herzustellen: die Förderanträge aus Sulz gehen über ihn. Er setzt sich als Landtagsabgeordneter mit Erfolg für deren Realisierung ein. Ein nahezu perfektes Miteinander und Ineinander.

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Wolfgang Bosbach in Sulz: Ein Rebell sieht anders aus / Viel Nachdenklichkeit angesichts der „größten Herausforderung seit vielen Jahren“

Ein Frühschoppen kann ganz unterschiedlicher Natur sein. Solch einen, wie der CDU-Stadtverband Sulz ihn zum Sonntagvormittag um elf Uhr in der Stadthalle im Backsteinbau anbot, gibt es dann doch höchst selten.

Nicht nur, dass die Stadtmusik aufspielte. Nicht nur dass es Weißwürste gab. Und auch rote.

Dazu hätte dann eventuell tatsächlich das Foyer der Halle ausgereicht. Der wahre Grund – und darum waren es deutlich mehr als 300 Gäste, war, dass mit Wolfgang Bosbach einer der profiliertesten, bekanntesten und beliebtesten deutschen Politiker erwartet wurde. Und zwar so sehr, dass der Vorhang, der anfangs die Halle noch etwas eingeschränkt hatte, auch noch geöffnet werden musste.

Wolfgang Bosbach, der „Rebell“? „Also, ich war Ministrant, habe treu und brav … ich ein Rebell? Nur weil ich meine Meinung beibehalte?“ Authentisch und immer wieder mit seiner leicht spitzbübisch veranlagten Attitüde, so trug der 63-jährige Christdemokrat aus dem Bergischen Land seine Überzeugungen vor. Genau zwei Tage bevor er das wichtige Amt des Innenausschussvorsitzenden verlor oder abgab, wie man will. Von seinem Rückgrat sprach er in dem Zusammenhang. Und vom dicken Fell. Und es war zu spüren: es geht an einem so in sich ruhenden, von festen Grundsätzen aus agierenden Menschen nichts spurlos vorüber.

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